02 April 2026, 18:35

Andreas Glück führt FDP Baden-Württemberg als Spitzenkandidat in die Europawahl 2024

Eine Europakarte mit dem Logo des Europäischen Umweltbundes im linken oberen Eck, die in verschiedenen Grüntönen schattiert ist, um EU-Regionen anzuzeigen.

Andreas Glück führt FDP Baden-Württemberg als Spitzenkandidat in die Europawahl 2024

Andreas Glück ist als Spitzenkandidat der FDP für Baden-Württemberg bei der bevorstehenden Europawahl nominiert worden. Der 48-Jährige erhielt am vergangenen Wochenende auf dem Landesparteitag in Kehl überwältigende Unterstützung. Seine Auswahl bestätigt seine Rolle als einziger Vertreter der Partei aus der Region im Europäischen Parlament seit 2019.

Glück erzielte bei der Abstimmung am Samstag mehr als 93 Prozent der Stimmen. Diese deutliche Zustimmung unterstreicht seine herausragende Stellung innerhalb der Partei. Seine politischen Schwerpunkte liegen in der Umwelt- und Industriepolitik – Bereiche, die er während seiner aktuellen Amtszeit aktiv mitgestaltet hat.

Seit 2019 ist Glück der einzige FDP-Abgeordnete aus Baden-Württemberg im Europäischen Parlament. Seine erneute Nominierung folgt auf eine Phase intensiver Arbeit an EU-Gesetzgebungsvorhaben. Die Entscheidung des Parteitags festigt seine Position als zentrale Figur für den Europawahlkampf der Liberalen.

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Auf dem Parteitag in Kehl wurden keine weiteren Nominierungen für andere Europawahl-Kandidaturen oder Bewerber jenseits von Glücks Kandidatur behandelt. Details zur übergeordneten FDP-Strategie für die Europawahl 2024 bleiben in den verfügbaren Informationen begrenzt.

Glücks fast einstimmige Nominierung festigt seine Führungsrolle für die FDP im baden-württembergischen Europawahlkampf. Seine Erfahrung in Umwelt- und Industriepolitik wird voraussichtlich die inhaltliche Ausrichtung der Partei in den kommenden Monaten prägen. Das Ergebnis bestätigt zudem seine fortgesetzte Rolle als einzige FDP-Stimme der Region in Brüssel.

Quelle