20 April 2026, 01:06

Automatisierung und Messtechnik wachsen auf der CONTROL und AUTOMATE zusammen

Großes industrielles Lager mit gestapelten Kisten, Kränen an der Decke, Zaun, Pfählen und einer fernen Wand in einer Manufacturing-Umgebung.

Automatisierung und Messtechnik wachsen auf der CONTROL und AUTOMATE zusammen

Zwei große Branchenmessen – die CONTROL in Stuttgart und die AUTOMATE in Detroit – präsentierten kürzlich die neuesten Entwicklungen in der Fertigungstechnik. Veranstalter und Aussteller investierten zweistellige Millionenbeträge in die Messen, wobei die Gewinnung jedes einzelnen Besuchers Tausende kostete. Im Mittelpunkt standen Qualitätssicherung, Automatisierung und die Zukunft der intelligenten Produktion.

Die Ausstellungen zeigten einen deutlichen Trend: Die Grenzen zwischen Automatisierung und Messtechnik verschwimmen zunehmend. Unternehmen demonstrierten, wie Datenerfassung, Echtzeitanalysen und geschlossene Regelkreise heute moderne Produktionslinien antreiben. Besonders im Bereich der automatisierten Messtechnik wurden zahlreiche Neuheiten vorgestellt – Innovationen, die Inspektionen beschleunigen und Fehlerquoten senken sollen.

Die Aussteller betonten die Notwendigkeit nahtloser Integration mit minimalen Verzögerungen. Ein wiederkehrendes Thema war der schnelle und zuverlässige Datenaustausch zwischen Maschinen und Systemen. Auch die redaktionelle Berichterstattung von Metrology News beleuchtete, wie die digitale Transformation Fabriken effizienter und anpassungsfähiger macht.

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Um die Reichweite der Messen zu vergrößern, schlagen die Veranstalter eine ganzjährige virtuelle Plattform vor. Das Konzept zielt darauf ab, ein globales Publikum zu vernetzen und die Rendite der hohen Investitionen der Teilnehmer zu steigern.

Die Ausstellungen bestätigten: Automatisierung und datengesteuerte Prozesse sind heute das Rückgrat der Fertigungsindustrie. Mit Millioneninvestitionen und bahnbrechenden Technologien treibt die Branche die Entwicklung hin zu intelligenterer, vernetzter Produktion voran. Künftige Veranstaltungen könnten hybride Formate nutzen, um den Schwung zu halten und die Zugänglichkeit über die klassischen Präsenzmessen hinaus zu erweitern.

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