15 December 2025, 04:51

Bodenseeregion setzt auf grenzüberschreitende Innovation und Ökologie nach Baden-Württembergs IBK-Vorsitz

Ein bearbeitetes Bild, das einen See mit einem Schiff, einer Brücke und Bäumen in der Mitte, Insekten und Blättern unten, Text in der Mitte und einem Hügel und Himmel oben zeigt.

Bodenseeregion setzt auf grenzüberschreitende Innovation und Ökologie nach Baden-Württembergs IBK-Vorsitz

Bodenseeregion wird als Modellregion weiterentwickelt

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  1. Dezember 2025

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat ihren Vorsitz in der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) mit dem Schwerpunkt auf einer Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beendet. Am 5. Dezember 2025 übergab das Land die Präsidentschaft an den Kanton Zürich – ein Jahr, das von Fortschritten in den Bereichen Innovation, Mobilität und Umweltschutz rund um den Bodensee geprägt war. Zu den zentralen Erfolgen zählten der Ausbau der Schieneninfrastruktur, die Verbesserung des Radwegenetzes sowie Maßnahmen zum Schutz des empfindlichen Ökosystems des Sees.

Während ihrer Amtszeit trieb Baden-Württemberg bedeutende Infrastrukturprojekte voran. Die Bodensee-Gürtelbahn wurde ausgebaut und elektrifiziert, was die regionalen Verkehrsverbindungen deutlich verbessert. Zudem startete eine gemeinsame Initiative, um die Sicherheit und Attraktivität des Bodensee-Radwegs zu erhöhen.

Die Übergabe an Zürich folgt auf ein Jahr mit konkreten Schritten zur Stärkung der Bodenseeregion. Durch den Ausbau der Bahnstrecken, die Optimierung der Radwege und ökologische Projekte wurden die Weichen für die künftige Zusammenarbeit gestellt. Die nächste Präsidentschaft wird diese Initiativen aufgreifen, um die grenzüberschreitende Region noch enger zu vernetzen.