Ex-Turn-Star Seitz: Mom mit Moderationsplänen - Ex-Turn-Star Seitz: Mom mit Moderationsplänen
Ehemaliger Turnstar Seitz: Mutter mit Maß – und neuen Plänen
Ehemaliger Turnstar Seitz: Mutter mit Maß – und neuen Plänen
Ehemaliger Turnstar: Seitz startet mit neuen Zielen durch
- Dezember 2025
Elisabeth Seitz, Deutschlands ehemalige Spitzen-Turnerin, beginnt nach dem Rückzug aus dem Leistungssport ein neues Kapitel. Die Athletin, die einst die Turnszene dominierte, plant nun eine Karriere im Fernsehen – mit Blick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
Seit ihrem Rücktritt vom Wettkampfsport hat Seitz neue Herausforderungen angenommen: von der Moderation von Veranstaltungen bis hin zu Motivationsvorträgen. Ihre jüngste Rolle ist jedoch die persönlichste – die Mutterschaft. Im Oktober 2025 begrüßte sie ihren Sohn Franz.
Der Übergang vom Turnsport gelingt Seitz mühelos. Anders als viele ehemalige Spitzensportler empfindet sie keine Leere, seit sie ihren Turnanz an den Nagel gehängt hat. Stattdessen konzentriert sie sich auf eine Zukunft abseits der Turnhalle – ein Comeback als Aktive ist nicht geplant.
Ihre Ambitionen liegen nun im Medienbereich. Erste Erfahrungen sammelte sie bereits als Moderatorin bei kleineren Sportevents, zudem hält sie Motivationsreden. Doch ihr großes Ziel ist es, 2028 während der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles im TV-Studio zu sitzen. Dort möchte sie als ehemalige Wettkämpferin ihr Fachwissen in die Berichterstattung einbringen. Auch die Bildung bleibt ihr wichtig: Seitz absolviert derzeit ihre Trainerlizenz und schließt parallel ein Lehramtsstudium ab. Diese Qualifikationen ergänzen ihre aufstrebende Medienkarriere und bieten ihr Flexibilität für die Zukunft. Derzeit teilt sie ihre Aufmerksamkeit zwischen beruflichen Zielen und dem Familienleben. Die Geburt ihres Sohnes Franz im vergangenen Herbst markierte den Beginn einer erfüllenden neuen Phase – eine Balance zwischen Ehrgeiz und den Freuden der Mutterschaft.
Seitz’ berufliche Neuorientierung zeigt einen bewussten Abschied vom Wettkampfsport. Mit Moderationserfahrung, öffentlichen Auftritten und Plänen für die Olympischen Spiele 2028 bahnt sie sich einen eigenen Weg in der Sportberichterstattung.
Dass sie parallel eine Trainerausbildung und ein Lehramtsstudium absolviert, deutet auf eine langfristige Strategie jenseits des Fernsehens hin. Die Mutterschaft wiederum verleiht ihrem Leben nach der Sportkarriere eine neue Tiefe – und hält sie geerdet, während sie neue Chancen ergreift.