03 May 2026, 08:43

Florianstag in Berlin: Einsatzkräfte erhalten Dank für ihren gefährlichen Job

Feuerwehrleute mit Helmen klettern an einer Leiter zu einem raucherfüllten Gebäude hoch, mit einem Metallobjekt links und sichtbaren Rohren am Boden.

Florianstag in Berlin: Einsatzkräfte erhalten Dank für ihren gefährlichen Job

Berlins Schornsteinfeger, Feuerwehrleute und Polizisten ehrten am Florianstag die Einsatzkräfte

Zum vierten Mal in Folge versammelten sich Berlins Schornsteinfeger, Feuerwehrleute und Polizisten am Florianstag, um den Retterinnen und Rettern für ihren Einsatz zu danken. Die jährliche Veranstaltung stand in diesem Jahr besonders im Zeichen der wachsenden Gewalt gegen Einsatzkräfte. Regierungsbürgermeister Kai Wegner nahm an der Feier in der Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbandes teil.

Unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Retter – Schornsteinfeger sagen Danke“ würdigte die Initiative all jene, die ihr Leben riskieren, um andere zu schützen. Der Florianstag, der traditionell am 4. Mai begangen wird, ist dem Schutzpatron der Feuerwehrleute und Schornsteinfeger gewidmet.

In den vergangenen vier Jahren sammelte die Kampagne rund 10.000 Euro an Spenden. Angesichts der jüngsten Zunahme von Angriffen auf Einsatzkräfte erhielt die diesjährige Veranstaltung besondere Bedeutung. Die Organisatoren betonten, wie wichtig Respekt und Solidarität mit denen sind, die für die Sicherheit der Gemeinschaft sorgen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bürgermeister Wegner besuchte die Zeremonie gemeinsam mit Vertretern der Feuerwehr, der Polizei und der Schornsteinfeger-Innung. Ihre Anwesenheit unterstrich das Engagement der Stadt, die Einsatzkräfte angesichts wachsender Herausforderungen zu unterstützen.

Die Veranstaltung bekräftigte Berlins Haltung gegen Gewalt an Rettungskräften. Seit ihrem Start hat die Initiative 10.000 Euro gesammelt, um Helferinnen und Helfer zu fördern. Die Organisatoren hoffen, dass die Bevölkerung auch weiterhin hinter denen steht, die Tag für Tag die Stadt schützen.

Quelle