Freiburger Symposium sucht Lösungen gegen Rassismus im Gesundheitswesen
Hans-Jürgen PeukertFreiburger Symposium sucht Lösungen gegen Rassismus im Gesundheitswesen
Fachsymposium zu Rassismus im Gesundheitssystem findet in Freiburg statt
Ein Fachsymposium, das sich mit Rassismus im Gesundheitswesen befasst, wird in Freiburg veranstaltet. Die kostenlose und öffentlich zugängliche Veranstaltung hat zum Ziel, Lösungsansätze für ein gerechteres medizinisches Umfeld zu erarbeiten. Die Organisator:innen haben sowohl Expert:innen als auch lokale Initiativen eingeladen, um ihre Erkenntnisse und Erfahrungen einzubringen.
Das Symposium findet am Mittwoch, den 20. Mai 2026, von 15:00 bis 19:30 Uhr im Gemeindezentrum Zähringen statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, um die Teilnahme zu sichern.
Auf dem Programm stehen Fachvorträge darüber, wie sich Rassismus auf die gesundheitliche Versorgung auswirkt. Referent:innen werden zudem Strategien für eine diskriminierungsärmere Gestaltung von Gesundheitsstrukturen diskutieren. Anschließend führt ein Gremium aus Freiburger Fachleuten eine Podiumsdiskussion über konkrete Handlungsmöglichkeiten.
Über 20 lokale Initiativen und Organisationen stellen ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheit und Antidiskriminierung vor. Ihre Ausstellungen zeigen laufende Projekte, die sich gegen Vorurteile im medizinischen Bereich einsetzen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei, und auf Wunsch wird Gebärdensprachdolmetschen angeboten.
Das Symposium bietet Fachkräften, Aktivist:innen und der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich mit drängenden Fragen der Gesundheitsversorgung auseinanderzusetzen. Der Eintritt ist frei, und alle, die sich für die Bekämpfung von Diskriminierung engagieren möchten, sind zur Teilnahme eingeladen. Die Organisator:innen hoffen, dass die Diskussionen zu spürbaren Fortschritten bei der medizinischen Chancengleichheit führen werden.






