Freiburgs Holzbau-Zukunft wird diese Woche öffentlich diskutiert
Hans-Jürgen PeukertFreiburgs Holzbau-Zukunft wird diese Woche öffentlich diskutiert
Freiburgs Bauaufsichtsamt veranstaltet diese Woche mittwoch eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Die Zukunft des Holzhausbaus. Die Zusammenkunft bildet den Abschluss des seit 2022 vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekts Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab. Teilnehmer können sich über lokale Entwicklungen informieren und über nachhaltige Baupraktiken diskutieren.
Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Humboldtsaal mit einer Begrüßung durch Martin Haag, den Freiburger Baubürgermeister. Im Anschluss wird Fabian Schulmeyer vom baden-württembergischen Ministerium erläutern, wie Kommunen den Holzbau fördern können.
Robert Böker, Nachhaltigkeitsberater bei Woodenvalley, wird danach CO₂-Speicherzertifikate im Bausektor vorstellen. Stefanie Lausch und Mario Pfau präsentieren zudem Fortschritte bei den Freiburger Neubauprojekten Kleineschholz und Dietenbach. Den Abschluss bilden eine offene Diskussion und ein Netzwerktreffen. Die Veranstaltung ist laut den Organisatoren kostenfrei, der Name des Ministeriumsvertreters wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben.
Die Initiative zielt darauf ab, Holz als klimafreundlichen Baustoff in der Stadtentwicklung zu stärken. Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, gibt es unter www.freiburg.de/holzbauoffensive. Die Projektergebnisse sollen künftige Holzbaurichtlinien in der Region prägen.