29 March 2026, 16:37

Gasleck in Waghäusel löst Großalarm aus – doch Entwarnung folgt schnell

Feuerwehrleute in Gasmaske und Schutzausru├čtung stehen in einem Raum mit Rohren und Gegenst├Ąnden, mit einem Metallgegenstand rechts.

Gasleck in Waghäusel löst Großalarm aus – doch Entwarnung folgt schnell

Gasleck in Kunststoffwerk in Waghäusel-Wiesental löst am Montagmorgen kurzfristige Alarmstimmung aus

In einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb in Waghäusel-Wiesental kam es am Montagmorgen zu einem Gasleck, das zunächst für Besorgnis sorgte. Die Mitarbeiter konnten das Gebäude sicher verlassen, und Einsatzkräfte trafen kurz darauf am Ort des Geschehens ein. Nach gründlichen Überprüfungen stellte sich heraus, dass keine gefährlichen Stoffe in der Luft nachweisbar waren.

Ausgelöst wurde der Vorfall durch ein Leck, das in der Produktionshalle eine chemische Reaktion auslöste. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls befanden sich vierzehn Personen im Betrieb – zwölf in der Fertigung und zwei im Büro. Alle Angestellten begaben sich umgehend in Sicherheit und alarmierten die Behörden.

Die Feuerwehr aus Waghäusel, unterstützt von der nordbadischen Gefahrgut-Einheit aus Karlsruhe, rückte gemeinsam mit Rettungskräften und der Polizei an. Insgesamt waren 70 Feuerwehrleute, zehn Rettungssanitäter und zwei Polizeibeamte im Einsatz. Spezialkräfte in Schutzkleidung und mit Atemschutzgeräten führten im Inneren des Gebäudes mehrere Messungen durch.

Vorsorglich wurde über die Warn-App NINA eine Meldung an Anwohner in der Umgebung verschickt. Spätere Untersuchungen bestätigten jedoch, dass keine schädlichen Substanzen in der Luft verblieben waren. Verletzte gab es bei dem Vorfall nicht.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Nach Abschluss der Sicherheitsüberprüfungen durch die Einsatzkräfte wurde Entwarnung gegeben, und die Mitarbeiter durften an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Die Behörden bestätigten, dass von dem Leck keine anhaltende Gefahr ausgehe.

Quelle