Gefälschte Pässe am Grenzübergang Altenheim: Marokkaner mit Einreiseverbot bestraft
Ludger RörrichtGefälschte Pässe am Grenzübergang Altenheim: Marokkaner mit Einreiseverbot bestraft
Die Bundespolizei hat in der vergangenen Nacht an der Grenzübergangsstelle Altenheim einen Fernbus aus Frankreich angehalten. Bei der Kontrolle präsentierte ein Reisender zunächst einen marokkanischen Pass sowie eine rumänische Aufenthaltserlaubnis. Bei einer genaueren Prüfung stellten die Beamten fest, dass beide Dokumente gefälscht waren. Eine weitere Durchsuchung förderte einen italienischen Personalausweis zutage, der sich ebenfalls als Fälschung entpuppte.
Dem Mann wurde umgehend die Einreise nach Deutschland verweigert. Die Behörden leiteten seine Abschiebung nach Marokko ein und verhängten zudem ein mehrjähriges Wiedereinreiseverbot.
Konkrete Statistiken zu Dokumentenfälschungen am Grenzübergang Neuried/Altenheim für das Jahr 2024 liegen nicht öffentlich vor. Solche Daten werden in der Regel nicht in detaillierten, standortspezifischen Berichten veröffentlicht.
Der Vorfall unterstreicht die laufenden Grenzkontrollen im grenzüberschreitenden Verkehrsbereich. Der Marokkaner muss nun mit einem langfristigen Einreiseverbot rechnen. Die Bundespolizei führt weiterhin routinemäßige Überprüfungen durch, um gefälschte Reisedokumente aufzuspüren.






