Gifhorns Polizei startet Aufklärungsoffensive für Radfahrer und E-Scooter-Fahrer
Gabor HethurGifhorns Polizei startet Aufklärungsoffensive für Radfahrer und E-Scooter-Fahrer
Polizei Gifhorn startet Verkehrssicherheitskampagne für Radfahrer und E-Scooter-Nutzer
Am Dienstag, dem 28. Mai 2025, hat die Polizei Gifhorn eine Verkehrssicherheitsaktion gestartet, die sich gezielt an Radfahrer und Nutzer von E-Scootern richtet. Anlass für die Initiative waren aktuelle Verkehrsstatistiken aus dem Jahr 2025, die zeigen, dass Radfahrer über 55 Jahre überproportional häufig in Unfälle verwickelt sind. Mehr als 40 Beamte waren im gesamten Landkreis im Einsatz.
Im Mittelpunkt der Kampagne stand Aufklärung statt Bestrafung. Fast 100 Radfahrer wurden angehalten, um mit ihnen über sicheres Fahrverhalten zu sprechen. Die Beamten wiesen dabei besonders auf die Bedeutung von Helmen hin – vor allem für ältere Fahrradfahrer, die E-Bikes nutzen.
Auch über 50 E-Scooter-Fahrer erhielten Hinweise zu korrektem Verhalten im Straßenverkehr und den geltenden Vorschriften. Schwerpunkte waren Aufmerksamkeit, vorausschauendes Fahren und gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer.
Im Rahmen der Aktion veranstaltete die Verkehrswacht des Landkreises Gifhorn zudem ein Präventionsangebot speziell für Senioren. In der Veranstaltung gab es praktische Sicherheitstipps sowie Informationen zu rechtlichen Fragen rund um das Radfahren und die Nutzung von E-Scootern.
Ziel der Maßnahme ist es, durch bessere Sensibilisierung besonders gefährdeter Verkehrsteilnehmer die Unfallzahlen zu senken. Die Polizei rief alle Radfahrer – insbesondere die über 55-Jährigen – dazu auf, Helme zu tragen und die Verkehrsregeln einzuhalten. Die Kampagne spiegelt die wachsende Sorge um die Sicherheit wider, da E-Bikes und E-Scooter immer beliebter werden.






