27 March 2026, 14:40

Graf Hardenberg übernimmt Freiburger Autohaus Gehlert bis 2026

Ein schicker Volvo-Konzeptwagen mit glänzender schwarzer Lackierung, Chromakzenten und einem modernen, niedrigen Profil auf der Frankfurter Motor Show, umgeben von Menschen, die seine Merkmale bewundern.

Graf Hardenberg übernimmt Freiburger Autohaus Gehlert bis 2026

Die Graf Hardenberg Group übernimmt das Autohaus Gehlert GmbH in Freiburg – der Abschluss der Transaktion ist für den 1. Juli 2026 vorgesehen. Mit der Übernahme erweitert das Unternehmen seine Präsenz in Südwestdeutschland, wobei der Name des Autohauses sowie die bestehende Führungsebene erhalten bleiben. Die Zustimmung des Bundeskartellamts steht noch aus, wird aber in Kürze erwartet.

Das Freiburger Autohaus, das sich auf die Marken VW, Seat, Cupra sowie den Audi-Service spezialisiert hat, bleibt im Besitz der Familie Gehlert und wird über einen langfristigen Leasingvertrag weitergeführt. Geschäftsführer Matthias Wagner bleibt an der Spitze und führt den Betrieb gemeinsam mit dem aktuellen Team von 130 Mitarbeitenden fort. Der Standort wird künftig zur Region Ortenau gehören, die von Andy Kocijan und Mark Häfner geleitet wird.

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Volker Brecht, Vorstandsvorsitzender der Graf Hardenberg Group, bezeichnete Freiburg als einen "Standort mit großem Potenzial und strategischer Bedeutung". Franz-Xaver Grünwald, Geschäftsführer von Gehlert, lobte die Partnerschaft und nannte Graf Hardenberg den "idealen Nachfolger" für das Unternehmen.

Die Graf Hardenberg Group mit Hauptsitz in Ettlingen/Karlsruhe betreibt bereits 37 Autohäuser an 18 Standorten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Vor der Übernahme beschäftigte die Gruppe rund 1.900 Mitarbeitende – eine Zahl, die sich durch die Integration des Gehlert-Teams weiter erhöhen wird.

Die Übernahme festigt die Position von Graf Hardenberg in Südwestdeutschland. Das Autohaus Gehlert behält seine Marke und Belegschaft, profitiert jedoch von den Ressourcen der größeren Unternehmensgruppe. Der endgültige Abschluss des Deals hängt noch von der bevorstehenden Freigabe durch das Bundeskartellamt ab.

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