29 March 2026, 16:37

Greifswald feiert georgische Kultur bei der Interkulturellen Woche 2025

Menschenmenge auf einem Musikfestival mit erhobenen Händen vor einem Geländer, Bäume und Strukturen im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel, einschließlich eines Mannes und einer Frau.

Greifswald feiert georgische Kultur bei der Interkulturellen Woche 2025

Greifswald bereitet sich auf die Interkulturelle Woche vor

Vom 19. September bis 20. Oktober 2025 findet in Greifswald die jährliche Interkulturelle Woche statt. Das diesjährige Programm umfasst über 40 Veranstaltungen mit einem besonderen Schwerpunkt auf der georgischen Kultur. Die Organisatoren haben Gäste der Georgischen Kulturwerkstatt SakARTvelo Berlin eingeladen, um die Feierlichkeiten mitzugestalten.

Der Auftakt erfolgt am 19. September um 15:30 Uhr mit einer festlichen Eröffnung in der IGS Erwin Fischer. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung können Besucher an einem kreativen Workshop unter dem Titel "Reise ins georgische Alphabet" teilnehmen. Am Folgetag, dem 20. September, findet ein interkultureller Eröffnungsgottesdienst in der St.-Jacobi-Kirche statt.

Am 21. September präsentiert die Jüdische Gemeinde Rostock zwei Theateraufführungen in der St.-Spiritus-Kirche. Später in der Woche, am 24. September, zeigt das CineStar den Film "No Country for Nobody". Einen Tag darauf, am 25. September, feiert "Willkommen in Vorpommern – Neustart braucht Schwung" im Kiek In Premiere.

Sportbegeisterte dürfen sich auf ein interkulturelles Fußballturnier auf dem Sportplatz Dubnaring freuen. Das Programm umfasst zudem weitere kulturelle Begegnungen, Workshops und Diskussionsrunden während der dreiwöchigen Veranstaltung.

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Die Interkulturelle Woche hat das Ziel, verschiedene Gemeinschaften durch Kunst, Film, Sport und Dialog zusammenzubringen. Mit georgischen Traditionen im Fokus und einem vielfältigen Angebot lädt das Festival Einwohner und Gäste ein, unterschiedliche Kulturen kennenzulernen. Alle Veranstaltungen sind öffentlich zugänglich; weitere Informationen gibt es bei den lokalen Organisatoren.

Quelle