Halles Kulturszene startet mit 25 Premieren in die neue Spielzeit
Hans-Jürgen PeukertHalles Kulturszene startet mit 25 Premieren in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene bereitet sich auf eine abwechslungsreiche neue Spielzeit vor. Die Theater, Orchester und Festivals der Stadt haben ein dichtes Programm mit über 25 Premieren angekündigt – von klassischen Opern bis hin zu modernen Puppentheater-Adaptionen ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Das Opernhaus macht den Auftakt mit fünf großen Produktionen. Die Spielzeit eröffnet Mozarts Die Hochzeit des Figaro, gefolgt von Verdis La Traviata. Ein besonderes Highlight ist Im Weißen Rößl, ein Stück, das in Halle bisher noch nie auf der Bühne zu sehen war. Zudem führt das Ensemble im Rahmen des Händel-Festivals 2027 auch Händels Salomo auf.
Die von Michal Sedláček geleitete Ballettcompagnie präsentiert zwei Neuinszenierungen: Unendlichkeit und Kopfüber. Das Staatsorchester hingegen plant acht Doppelsinfonie-Konzerte mit einer Mischung aus klassischer und zeitgenössischer Musik.
Theaterbegeisterte können sich am neuen theater auf Die Olsenbande, Ibsens Hedda Gabler sowie Prima Facie freuen. Das Puppentheater bringt für erwachsenes Publikum Der Name der Rose und Farm der Tiere auf die Bühne. Jüngere Zuschauer dürfen sich auf die Produktionen des Thalia Theaters freuen, darunter Ein Bild von mir, Der Gestiefelte Kater und Wolf.
Höhepunkt der Saison wird erneut das Laternenfest mit seinem markanten Kultur-Spektakel, das Musik, Licht und Performance zu einem jährlichen Fest vereint.
Mit 25 Premieren und einem breiten Angebot an Oper, Ballett, Theater und sinfonischer Musik verspricht die kommende Spielzeit ein kulturelles Highlight zu werden. Veranstaltungen wie das Laternenfest und das Händel-Festival bereichern zusätzlich den Kulturkalender der Stadt. Karten und Spielpläne sollen in den nächsten Wochen veröffentlicht werden.






