15 May 2026, 16:39

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre Mia Toretto und das Fast & Furious-Finale zurück

Plakat für das Stück 'Sweet Annie Moore und die Casino Girl' mit zwei Schauspielern, mit fetter Titelzeile über ihren Bildern auf einem hellgelben Hintergrund in einer klassischen Schriftart.

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre Mia Toretto und das Fast & Furious-Finale zurück

Jordana Brewster verkörpert seit einem Vierteljahrhundert Mia Toretto im Fast & Furious-Universum. Nun, da die Reihe mit Fast Forever ihrem Ende entgegensteuert, blickt sie auf ihre Reise zurück – von den frühen Tagen atemberaubender Hochgeschwindigkeitsstunts bis hin zu den Herausforderungen, eine Mutter in der actiongeladenen Welt darzustellen. In Cannes feierte sie mit dem Cast das 25-jährige Jubiläum des ersten Films, teilte Erinnerungen und sprach über ihre Hoffnungen für das finale Kapitel.

Brewster übernahm die Rolle der Mia erstmals 2001 in The Fast and the Furious. Über sieben Filme entwickelte sich die Figur von der Freundin eines Straßenrennfahrers zur Mutter – sogar ihre Schwangerschaft wurde in die Handlung von Fast Five eingebunden. Doch Mia blieb stets aktiv, lenkte das Geschehen mit und blieb nicht an der Seitenlinie.

Beim diesjährigen Festival de Cannes betrat Brewster für die Jubiläumsvorführung des ersten Films den roten Teppich – ein Karrierehöhepunkt, wie sie sagte, der sich durch die vertraute Gesellschaft von Vin Diesel, Michelle Rodriguez und Meadow Walker jedoch ganz natürlich anfühlte. Die Veranstaltung weckte in ihr auch neue Wertschätzung für die Wurzeln der Reihe, insbesondere für die praktischen Stunts, die sie einst an der Seite des verstorbenen Paul Walker meisterte.

Mit Blick auf Fast Forever wünscht sich Brewster, dass Mias Rolle das echte Leben als Mutter widerspiegelt. Sie hofft, dass der Film die Herausforderungen der Teenager-Erziehung und die Komplexität aufzeigt, Jungen großzuziehen. Darüber hinaus setzt sie sich dafür ein, dass Mia ihre Selbstbestimmung zurückerlangt – dass sie ihre eigene Geschichte vorantreibt, statt nur auf die Entscheidungen anderer zu reagieren. Zur Vorbereitung schaut Brewster regelmäßig die früheren Filme, studiert die Chronologie und die Entwicklung von Diesels Figur.

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Das vollständige Interview, in dem sie über Cannes und das Erbe der Reihe spricht, ist auf der Website von Variety verfügbar.

Der elfte Fast & Furious-Film, Fast Forever, soll das Ende der Saga einläuten. Brewsters Rückkehr als Mia Toretto führt ihre Figur zurück zum Ausgangspunkt – von adrenalingeladenen Rennen bis zu den Herausforderungen des Familienlebens. Das Finale verspricht Mia eine Handlung, die ihr Wachstum über 25 Jahre hinweg spiegelt.

Quelle