19 March 2026, 16:41

Kerstin Krieglstein bleibt bis 2032 Rektorin der Uni Freiburg – was jetzt geplant ist

Blauer Kreis mit weißer Umrandung und Stern, weißer Ring mit "Universelle Universität"-Text und "Die Zukunft ist Hier" darunter in fetter schwarzer Schrift.

Kerstin Krieglstein bleibt bis 2032 Rektorin der Uni Freiburg – was jetzt geplant ist

Kerstin Krieglstein ist für eine zweite Amtszeit zur Rektorin der Universität Freiburg wiedergewählt worden. Die Entscheidung fiel am 18. März 2026; ihre neue, sechsjährige Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2026. In ihrer Führung wird sie die strategischen Ziele der Hochschule vorantreiben – angesichts wachsender Herausforderungen in Gesellschaft und Technologie.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In ihrer ersten Amtszeit initiierte Krieglstein bedeutende Reformprojekte zur Modernisierung der Universität. Ein zentrales Vorhaben war Projekt4D – Vier Dimensionen digitaler und didaktischer Entwicklung, das neue digitale Lehr- und Lernformate einführte. Zudem stärkte sie die Verzahnung von wissenschaftlicher Forschung mit der breiten Öffentlichkeit.

Ihre zweite Amtszeit steht im Zeichen der Umsetzung der Zukunftsagenda, eines Plans, der die langfristige Entwicklung der Universität steuern soll. Schwerpunkte liegen auf der Ausweitung der Forschung, der Vertiefung internationaler Partnerschaften sowie dem weiteren Ausbau digitaler Bildung.

Die Universität setzt sich zudem mit schwerwiegenden Vorfällen sexualisierter Gewalt durch einen ehemaligen Mitarbeiter auseinander. Externe Expertinnen und Experten wurden hinzugezogen, um Schutzmaßnahmen zu überprüfen und zu verbessern. Im Fokus stehen eine bessere Unterstützung der Betroffenen sowie die Verhinderung künftiger Fälle.

Mit Krieglsteins Wiederwahl verlängert sich ihre Amtszeit bis zum 30. September 2032. Die Universität wird sich weiterhin den gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen stellen und dabei ihre akademischen wie ethischen Standards festigen. In den kommenden Jahren sollen neue Richtlinien zu Sicherheit, Forschung und digitalem Lernen Gestalt annehmen.

Quelle