KI revolutioniert den Industrievertrieb – ohne Traditionen zu opfern
Gabor HethurKI revolutioniert den Industrievertrieb – ohne Traditionen zu opfern
Ein neues KI-gestütztes Vertriebstool hilft Industrieunternehmen, sich zu modernisieren – ohne bewährte Methoden aufzugeben. Entwickelt von der JMVision GmbH, verbindet das Decision-Maker Sales System künstliche Intelligenz mit dem traditionellen beziehungsbasierten Verkauf. Die Lösung zielt darauf ab, konservative Branchen zu digitalisieren, ohne deren etablierte Strukturen zu verändern.
Im industriellen Vertrieb spielen persönliche Kontakte oft eine entscheidende Rolle, um hochwertige Aufträge zu sichern. Marwin Gfrörer und Jan Kleinmann von JMVision GmbH haben ein System entwickelt, das bestehende Vertriebsmethoden nicht ersetzt, sondern gezielt ergänzt. Ihre KI kommt an zwei zentralen Stellen zum Einsatz: bei der Identifizierung der richtigen Entscheidungsträger und bei der Erstellung maßgeschneiderter Ansprachekonzepte.
Das modulare Design ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Vertriebsteams. Ein Hersteller von Sondermaschinen generiert seit der Einführung des Systems monatlich ein bis zwei qualifizierte Leads. Dieser Ansatz hebt sich von allgemeinen Trends ab: Eine Digitalisierungsstudie 2024/2025 zeigt, dass nur 38 Prozent der deutschen Mittelständler KI-Anwendungen nutzen – lediglich 4 Prozent setzen KI überhaupt ein. Keines dieser Unternehmen fokussiert sich dabei speziell auf eine strukturierte, KI-gestützte Neukundengewinnung in der Industrie.
JMVision GmbH setzt auf schrittweise Verbesserung statt auf radikale Umbrüche. Die Lösung beweist, dass Digitalisierung nicht bedeutet, bewährte Vertriebsstrategien über Bord zu werfen. Stattdessen verbindet sie menschliche Expertise mit KI-Effizienz, um industrielle Vertriebsprozesse zu stärken.
Das Decision-Maker Sales System zeigt, wie KI traditionelle Industrieverträge unterstützen kann – ohne sie zu stören. Unternehmen, die das Tool einsetzen, gewinnen gezielte Leads, während sie ihren beziehungsorientierten Ansatz beibehalten. Da bisher nur ein Bruchteil der Firmen KI für die strukturierte Neukundengewinnung nutzt, schließt diese Lösung eine klare Marktlücke.






