15 March 2026, 20:43

Landtagswahl in Stuttgart verlief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen friedlich

Eine Gruppe von Polizisten in Uniform steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund, während einer Demonstration in einer Stadt.

Landtagswahl in Stuttgart verlief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen friedlich

Die Stuttgarter Polizei war am Sonntag während der Landtagswahl in Baden-Württemberg mit einem sichtbaren Aufgebot in der gesamten Stadt präsent. Die Einsätze verliefen reibungslos: Beamte sicherten zentrale Standorte und gewährleisteten den ganzen Tag über die öffentliche Sicherheit.

Bei der Wahl traten 21 politische Parteien mit Landeslisten an. Gleichzeitig fanden separate öffentliche Versammlungen statt, die ohne größere Störungen abliefen.

Die Stuttgarter Polizei setzte Kräfte ein, um den Wahlvorgang zu begleiten – mit besonderem Fokus auf Parlamentsgebäude, Parteiveranstaltungen und den Medienzugang. Weder während der Stimmabgabe noch bei den anschließenden Feierlichkeiten wurden Vorfälle gemeldet.

Parallel zur Wahl gab es zwei öffentliche Kundgebungen. Die Veranstaltung "Solidarität mit den Menschen im Iran – Hoffnung, Einheit und friedlicher Protest" endete ohne Zwischenfälle. Die Kundgebung zum "Internationalen Frauenkampftag" verlief weitgehend friedlich, allerdings registrierte die Polizei das Zünden einer Rauchfackel sowie eine leichte Körperverletzung am Rande der Menge. Beide Vorfälle werden nun ermittelt.

Für Medienanfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Stuttgart während der Dienstzeiten unter [email protected] zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können Journalisten die Behörde unter +49 711 8990-3333 oder per E-Mail an [email protected] erreichen. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website unter https://ppstuttgart.polizei-bw.de/.

Wahl und Begleitveranstaltungen in Stuttgart fanden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Nur vereinzelte, geringfügige Vorfälle erforderten polizeiliches Eingreifen. Die Behörden bestätigten, dass es keine schweren Störungen gab – der demokratische Prozess und die öffentlichen Versammlungen konnten wie geplant stattfinden.

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