05 June 2026, 15:05

Meerbusch startet 14. Stadtradeln mit Bike Night und Klimazielen

Stadtradeln 2026        Rauf aufs Rad fürs Klima

Meerbusch startet 14. Stadtradeln mit Bike Night und Klimazielen

Meerbusch startet am 5. Juni 2026 in die 14. Auflage des Stadtradelns

Vom 5. bis 25. Juni 2026 findet in Meerbusch zum 14. Mal die Aktion Stadtradeln statt. Drei Wochen lang sind Einwohner:innen, Berufstätige, Studierende und Vereinsmitglieder aufgerufen, möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen. Die Organisatoren wollen an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen, als 731 Teilnehmende gemeinsam fast 109.000 Kilometer radelten.

Mitmachen kann jeder – ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder bei gemeinsamen Touren. Besonders Schulen und Kitas trugen 2025 maßgeblich zum Ergebnis bei und steuerten rund 43.000 Kilometer bei. In diesem Jahr ist die Anmeldung sowohl online als auch über die Stadtradeln-App möglich, die Strecken per GPS erfasst und den Teams sowie der Kommune zuordnet.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die anonymisiert erhobenen Daten helfen der Stadt, Radwege und Infrastruktur zielgerichtet auszubauen. Ein Höhepunkt der Kampagne ist die Meerbuscher Bike Night am 12. Juni 2026: Die 20 Kilometer lange Route führt durch die Region und endet in Strümp – ein geselliges Erlebnis für Radfahrer:innen jeden Alters.

Bürgermeister Christian Bommers ruft zur regen Beteiligung auf und betont die Bedeutung der Aktion für Klimaschutz und Radkultur. Im vergangenen Jahr hatten 45 Teams und Hundertschaft Radbegeisterte tausende Kilometer gesammelt – eine Messlatte für 2026.

Drei Wochen lang läuft das Stadtradeln, die Anmeldung über Website oder App ist bereits freigeschaltet. Die gesammelten Fahrdaten fließen direkt in die Planung künftiger Radprojekte in Meerbusch ein. Die Organisatoren streben nicht nur eine Steigerung der Kilometerleistung an, sondern wollen auch die Gemeinschaft stärken und nachhaltige Mobilität fördern.

Quelle