23 May 2026, 20:32

Niedersachsens Badestellen glänzen mit hervorragender Wasserqualität 2024

Natur pur: Das sind die Seen zwischen Harz und Heide

Niedersachsens Badestellen glänzen mit hervorragender Wasserqualität 2024

Niedersächsisches Landesgesundheitsamt veröffentlicht aktuelle Wasserqualität an Badestellen

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt hat seine neuesten Bewertungen zur Wasserqualität von Badestellen in der gesamten Region veröffentlicht. Fast alle ausgewiesenen Gebiete zwischen dem Harz und der Lüneburger Heide erhielten Spitzenbewertungen. Bei steigenden Temperaturen bieten nun über 20 natürliche Seen und Teiche sichere, hochwertige Orte für eine erfrischende Abkühlung.

Das Land nutzt ein Sternesystem zur Einstufung der Badegewässer, wobei drei Sterne für „hervorragende“ Wasserqualität stehen. In diesem Jahr erhielten nahezu alle überprüften Stellen in der Region entweder die Bewertung „gut“ oder „hervorragend“.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In Braunschweig wurden beliebte Spots wie der Heidbergsee sowie das Kennelbad I und II mit „gut“ oder besser bewertet. Wolfenbüttel kann mit zwei „hervorragenden“ Badeteichen aufwarten: dem Schladener Badeteich und dem Fümmelee. Auch Wolfsburgs Allersee und der Salzgitter See erreichten die Höchstnote.

Goslar führt in der Region mit acht Seen, die als „hervorragend“ eingestuft wurden, darunter die Innerstetalsperre und der Kiefhölzer Teich. Trotz der vielen sicheren Badestellen bleiben einige Seen und Teiche gesperrt. Unerlaubtes Baden kann mit Bußgeldern von bis zu 5.000 Euro geahndet werden, in Naturschutzgebieten drohen Strafen von bis zu 2.000 Euro.

Die aktuellen Bewertungen bestätigen, dass die meisten Badegewässer in der Region strenge Qualitätsstandards erfüllen. Einwohner und Besucher haben nun zahlreiche saubere und überwachte Optionen, um der Sommerhitze zu entfliehen. Die Behörden setzen weiterhin dort Restriktionen durch, wo es zum Schutz natürlicher Lebensräume notwendig ist.

Quelle