23 May 2026, 20:32

Sarah Ferguson: Vom Skandal um Epstein bis zum Rückzug in die Schweiz

'Chaos' of working for 'manipulative' Sarah Ferguson revealed and why very few stayed as her staff: Royal author

Sarah Ferguson: Vom Skandal um Epstein bis zum Rückzug in die Schweiz

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, geriet Anfang 2023 erneut in die Kritik, als ihr privates und berufliches Leben aus den Fugen geriet. Berichte enthüllten unberechenbares Verhalten, hohe Personalfluktuation und Verbindungen zum in Verruf geratenen Finanzier Jeffrey Epstein. Unterdessen wurde ihr Ex-Mann, Prinz Andrew, nur wenige Wochen bevor sie in den Schweizer Alpen wieder auftauchte, wegen schwerwiegender Vorwürfe festgenommen.

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Fergusons Ruf hatte über die Jahre immer wieder Schaden genommen. In früherer Korrespondenz hatte sie Epstein verzweifelte E-Mails geschickt, in denen sie ihn um finanzielle Hilfe anflehte und als „Legende“ bezeichnete. Diese Nachrichten tauchten später wieder auf und verschärften die Kontroversen um sie.

Hinter den Kulissen herrschte in ihrem Haushalt das pure Chaos. Mitarbeiter beschrieben die Arbeit für sie als „absolut chaotisch“; viele kündigten nach kurzer Zeit. Der Autor Andrew Lownie behauptete, sie sei „sehr manipulativ“ und spiele Angestellte gegeneinander aus. Ihre unberechenbaren Entscheidungen – oft änderte sie Pläne in letzter Minute – sorgten für ständige Umbrüche. Selbst Mahlzeiten landeten im Müll, da sie vorbereitetes Essen häufig unberührt ließ.

Bis Anfang 2023 weiteten sich die Folgen auch auf Prinz Andrew aus. Im Februar wurde er unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen. Der Skandal führte dazu, dass sowohl Ferguson als auch Andrew ihrer königlichen Titel enthoben und aus dem Royal Lodge vertrieben wurden. Zwei Monate später wurde Ferguson in den Schweizer Alpen gesichtet, wo sie sich Berichten zufolge bereits seit Monaten aufhielt.

Die Ereignisse des Jahres 2023 markierten einen Tiefpunkt für Ferguson, die nun von königlichen Privilegien abgeschnitten war und mit öffentlicher Kritik konfrontiert wurde. Ihre Verbindung zu Epstein, die Konflikte mit Mitarbeitern und Andrews juristische Probleme machten ihre Position zunehmend prekär. Der Rückzug in die Schweiz wurde nach Monaten wachsenden Drucks zu ihrem Refugium.

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