09 February 2026, 17:38

SC Freiburg will mit Torwart-Wechsel gegen Hertha BSC ins Halbfinale

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Gruppe von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer Tafel mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

Nationalmannschaft-Kandidat Atubolu im DFB-Pokal nur Reservist - SC Freiburg will mit Torwart-Wechsel gegen Hertha BSC ins Halbfinale

Freiburg trifft im DFB-Pokal-Viertelfinale am 10. Februar 2026 auf Hertha BSC

Trainer Julian Schuster hat für die Partie wichtige Änderungen in der Startelf vorgenommen, darunter einen neuen Torhüter. Ein Sieg würde den Verein einem möglichen Finale im Berliner Olympiastadion einen Schritt näherbringen.

Zwischen den Pfosten steht beim Pokalspiel Florian Müller, der Stammkeeper Noah Atubolu ersetzt. Schuster lobte Müllers jüngste Leistungen und seine Wirkung als Einwechselspieler. Zudem bestätigte der Coach die Rückkehr von Rechtsverteidiger Philipp Treu, der im vorherigen Spiel gegen Werder Bremen geschont worden war.

Schuster mahnte seine Mannschaft, sich auf die Grundlagen zu konzentrieren und das wichtige Spiel nicht unnötig zu verkomplizieren. Mit zwei weiteren Siegen könnte Freiburg ins Finale einziehen – ein Erfolg, den noch keine Zweitligamannschaft geschafft hat.

Das Viertelfinale ist noch nicht vollständig ausgespielt: Bayer Leverkusen und der VfB Stuttgart haben bereits das Halbfinale erreicht. Der FC Bayern München trifft am 11. Februar auf RB Leipzig, während Freiburgs Duell mit Hertha BSC einen Tag früher stattfindet.

Die Partie gegen die Berliner wird für die Breisgauer zur Nagelprobe – sowohl in puncto Kadertiefe als auch taktischer Anpassungen. Müllers Form und Treus Rückkehr könnten sich als entscheidend erweisen, um den Einzug ins Finale zu schaffen. Der Sieger zieht in die nächste Runde ein und hält die Hoffnung auf ein Endspiel in Berlin am Leben.