17 March 2026, 10:31

Schwerer Frontalcrash auf der L410: Vier Verletzte und 30.000 Euro Schaden

Schwarz-weiß-Foto eines umgestürzten Autos am Straßenrand mit Metallstangen und einem Laternenpfahl im Hintergrund, beschriftet mit "1930er Jahre Autounfall" unten.

Schwerer Frontalcrash auf der L410: Vier Verletzte und 30.000 Euro Schaden

Schwerer Frontalzusammenstoß auf der L410 zwischen Dornhan und Freudenstadt

Am Freitag, dem 13. März 2026, ereignete sich auf der Landesstraße 410 zwischen Dornhan und Freudenstadt ein schwerer Frontalzusammenstoß. Bei dem Unfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren, wurden mehrere Personen verletzt, zudem entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Behörden haben die Unfallstelle inzwischen geräumt und die Ermittlungen zur Klärung des Hergangs aufgenommen.

Der Unfall passierte gegen 10:45 Uhr, als ein 82-jähriger Fahrer eines Rover auf die Gegenfahrbahn geriet. Sein Fahrzeug stieß frontal mit einem Peugeot zusammen, der von einem 73-jährigen Mann gesteuert wurde. Der Peugeot-Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, sein Beifahrer zog sich ebenfalls schwere Verletzungen zu. Beide wurden umgehend in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Der Rover-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon, doch seine 69-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt. Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz, später wurde ein Unfallanalytiker hinzugezogen, um den genauen Ablauf des Zusammenstoßes zu rekonstruieren. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

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Bis Sonntag war die Unfallstelle vollständig geräumt, auch provisorische Sicherheitsvorkehrungen wie Schilder und Absperrungen wurden entfernt. Wie die örtliche Polizei und Verkehrsbehörden am 17. März 2026 bestätigten, sind derzeit keine dauerhaften Maßnahmen wie eine Straßenverbreiterung oder neue Schutzplanken geplant.

Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen weiterhin. Die Verletzten befinden sich weiterhin in medizinischer Behandlung, während die Straße wieder normal befahren werden kann. Weitere Ankündigungen zu möglichen Infrastrukturänderungen stehen derzeit aus.

Quelle