22 December 2025, 17:26

Seecontainer statt B├╝rohaus: Wirtschaftsf├Ârderung unserer Stadtverwaltung ist in das HIVE auf dem Boehringer-Gel├Ąnde umgezogen

Ein Supermarktinneres mit verschiedenen Lebensmitteln auf Regalen.

Seecontainer statt B├╝rohaus: Wirtschaftsf├Ârderung unserer Stadtverwaltung ist in das HIVE auf dem Boehringer-Gel├Ąnde umgezogen

Seecontainer statt Bürogebäude: Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung zieht ins HIVE auf dem Boehringer-Gelände um

Online-Präsenz

  1. Dezember 2025

Stichworte: Finanzen, Lifestyle, Autos, Sozialen Medien

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen hat ein neues Zuhause gefunden: Im HIVE AI Center, einem Innovationshub auf dem ehemaligen Boehringer-Gelände, bezieht das Team nun ein umgebautes Seecontainer-Büro. Mit dem Umzug will die Verwaltung näher an Unternehmen und kreative Köpfe der Region rücken.

Das neue Büro ist eines von 22 umfunktionierten Containern im HIVE, einem Treffpunkt für Start-ups, Technologieunternehmen und Dienstleister. Das vierköpfige Team der Wirtschaftsförderung – Richy Bauer, Lukas Hezler, Stefanie Steffen und Patrick Mai – arbeitet hier an vier festen Arbeitsplätzen im Container. Die Präsenz vor Ort soll den Austausch mit Freiberuflern, Gründern und etablierten Betrieben beschleunigen.

Der ungewöhnliche Arbeitsort bietet flexible Besprechungsräume und verzichtet auf starre Verwaltungsstrukturen. Stattdessen fördert das moderne Konzept Kooperationen und frische Ideen. Auch traditionelle Unternehmen profitieren von der stärkeren Vernetzung innerhalb des HIVE-Ökosystems. Seit Dezember 2025 wird das Gelände von HIVE AI Ventures betrieben und festigt so seine Rolle als Innovationszentrum. Um die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, plant das Wirtschaftsförderungsteam häufigere Vor-Ort-Termine bei lokalen Firmen. Als erstes Großereignis steht im Frühjahr 2026 der Unternehmerdialog im HIVE Forum an.

Mit dem Umzug rückt die Wirtschaftsförderung ins Herz der Göppinger Wirtschaftscommunity. Der direkte Draht zu Start-ups, Tech-Unternehmen und kreativen Fachleuten wird kürzer – ein Zeichen für einen dynamischeren Ansatz bei der Förderung der regionalen Wirtschaft.