Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Ludger RörrichtTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das Outfit verwandelte sie in eine lebendige Statue, inspiriert vom Prunk des Zeremonialboots von Ludwig XIV. Sie bezeichnete das Erlebnis als einen „Kneif-mich-Moment“ und lobte die Arbeit des Designers, der ihr das Gefühl von Stärke vermittelt habe.
Das Kleid ließ sich von La Réale inspirieren, dem vergoldeten Schiff des französischen Sonnenkönigs. Sein Mittelstück bildete ein Maille-bloquée-Korsett, das mit Fischbein strukturiert und mit zarter französischer Goldspitze verziert war. Das aufwendige Design sollte die Pracht einer goldenen Statue nachahmen.
Handaufgebrachte Goldfedern bedeckten den BH – ein Detail, das McRae als ihr Lieblingsmerkmal hervorhob. Das gesamte Stück war so gefertigt, dass es den Anschein von massivem Gold erweckte und historische Inspiration mit modernem Handwerk verband. McRae hatte bereits früher davon gesprochen, wie Saint Sernins Entwürfe ihr Selbstvertrauen stärken – und dieses Kleid bildete da keine Ausnahme.
McRaes Debüt beim Met Gala präsentierte ein Kleid, das Kunst und Mode verschmolz. Die handgefertigten Goldelemente und die korsettbetonte Silhouette ehrten die königliche Geschichte. Für die Sängerin markierte der Abend sowohl einen persönlichen Meilenstein als auch ein kühnes Statement in der Haute Couture.






