Zoll stoppt gefälschte Sturmfeuerzeuge aus China in Konstanz
Zollbeamte in Konstanz beschlagnahmen Fälschungen von Sturmfeuerzeugen aus China
Zollbeamte in Konstanz haben eine Lieferung gefälschter Sturmfeuerzeuge aus China beschlagnahmt. Die Ware im Wert von etwa 1.700 Euro war von einem bayerischen Handelsunternehmen gemeldet worden. Nach Rücksprache mit dem Markeninhaber bestätigten die Behörden, dass die Artikel gegen Markenschutzbestimmungen verstießen.
Die Sendung traf im Zollamt Konstanz-Autobahn ein, wo die Beamten den Verdacht hatten, dass die Feuerzeuge echten Zippo-Produkten ähnelten. Eine Überprüfung beim Markeninhaber ergab, dass es sich um Fälschungen handelte. Die gefälschten Artikel wurden anschließend von den Behörden vernichtet.
Das Zentrale Büro Gewerblicher Rechtsschutz beim deutschen Zoll ist für solche Fälle zuständig. Es dient als zentrale Anlaufstelle für Rechteinhaber in ganz Deutschland und der EU. Unternehmen und Zollteams können über diese Stelle Antrag auf Grenzbeschlagnahme stellen, die zudem Informationen mit anderen Zollstellen bundesweit austauscht.
Dem Markeninhaber steht nun die Möglichkeit offen, zivilrechtlich gegen den Importeur vorzugehen. Für Medienanfragen steht Sonja Müller vom Hauptzollamt Singen zur Verfügung. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Zollwebsite unter www.zoll.de abrufbar.
Die beschlagnahmten Feuerzeuge wurden vernichtet, um illegale Verkäufe zu verhindern. Die Zollbehörden überwachen weiterhin Importe auf Markenverstöße. Rechteinhaber können mit dem Zentralen Büro zusammenarbeiten, um ihre Marken vor Fälschungen zu schützen.






