18 December 2025, 17:20

284 neue Deutsche im Landkreis Lörrach feierlich eingebürgert

Menschen schütteln Hände mit Stühlen dahinter, eine Statue in der Nähe einer Wand im Hintergrund und eine Flagge und ein Vorhang auf der rechten Seite.

284 neue Deutsche im Landkreis Lörrach feierlich eingebürgert

Landkreis Lörrach: 284 neue deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger

Teaser: Im ersten Halbjahr 2025 haben 284 Menschen im Landkreis Lörrach die deutsche bahn erhalten und damit eine neue Heimat gefunden. Bei einer feierlichen Einbürgerungszeremonie in den Räumlichkeiten der Kreisverwaltung wurde dieses besondere Ereignis gewürdigt. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, nahmen über 110 Gäste an der Veranstaltung teil, darunter die Neubürgerinnen und Neubürger sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft.

Veröffentlichungsdatum: 17. Dezember 2025, 10:02 Uhr

Schlagwörter: Politik und Gesetzgebung, Innenpolitik, Allgemeine Nachrichten

Artikeltext: Der Landkreis Lörrach hat im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 284 neue deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger begrüßt. Erstmals seit 2019 fand die Einbürgerungsfeier wieder in Präsenz statt – ein Zeichen der Rückkehr zu bewährten Traditionen nach den pandemiebedingten Einschränkungen. Landrätin Marion Dammann leitete die Veranstaltung und würdigte die Vielfalt sowie den Beitrag der Neuankömmlinge für die deutsche Gesellschaft.

Die feierliche Zeremonie wurde im Verwaltungsgebäude des Landkreises abgehalten und zählte über 110 Gäste, darunter die frisch Eingebürgerten, ihre Angehörigen und lokale Amtsträger. Dammann eröffnete die Feier mit einer Rede, in der sie die Bedeutung der Staatsbürgerschaft betonte und auf die jüngsten Reformen des Staatsangehörigkeitsrechts einging.

Die Veranstaltung markierte einen bedeutenden Moment – sowohl für den Landkreis als auch für die Neubürgerinnen und Neubürger. Mit 284 Menschen aus 59 Nationen, die nun offiziell Teil der deutschen Gesellschaft sind, unterstreicht Lörrach einmal mehr seine multikulturelle Identität. Gleichzeitig symbolisierte die Feier die Rückkehr zu vorpandemischen Bräuchen und stärkte das Gemeinschaftsgefühl sowie das bürgerliche Engagement.