09 March 2026, 16:37

95.000 Fans feiern friedlich beim Hütehund-Festival in Markgröningen

Eine große Gruppe von Menschen, einige mit Masken und Rucksäcken oder Kameras, steht vor einer Menge von Polizeibeamten, mit Laternenmästen, Verkehrsampeln, Schildern, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

95.000 Fans feiern friedlich beim Hütehund-Festival in Markgröningen

Hütehund-Festival in Markgröningen 2025 zieht rund 95.000 Besucher an

Innerhalb von vier Tagen lockte das Hütehund-Festival in Markgröningen etwa 95.000 Besucher an. Trotz der großen Dimensionen verlief die Veranstaltung weitgehend friedlich – nur wenige Vorfälle wurden gemeldet. Die Polizei verzeichnete sogar einen leichten Rückgang der Straftaten im Vergleich zum Vorjahresfest.

Über 160 Beamte waren im Einsatz, um auf dem Festivalgelände für Ordnung zu sorgen. Sie registrierten fünf Körperverletzungen, darunter einen schweren Fall nach einem Angriff mit einem Strandschirm. Ein weiterer Gast wurde kontrolliert, weil er in der gesperrten Zone ein Hirtenmesser bei sich trug.

Auch Verkehrsbehinderungen stellten die Einsatzkräfte vor Herausforderungen: 88 Fahrzeuge wurden wegen Falschparkens abgeschleppt, drei Autofahrer wurden mit Alkohol am Steuer erwischt. Zudem gab es zwei Diebstähle, eine Beleidigung sowie eine Strafanzeige wegen Beleidigung eines Polizisten.

Ein Festbesucher wurde festgenommen, nachdem er durch wiederholtes aggressives Verhalten die Stimmung auf dem Gelände gestört hatte. Trotz dieser Zwischenfälle bewerteten die Behörden die Veranstaltung insgesamt als ruhig und gut organisiert.

Die Beliebtheit des Festivals steigt weiter: 2024 besuchten bereits über 15.000 Menschen die Veranstaltung – ein Anstieg von 20 Prozent gegenüber 2023 und sogar 50 Prozent mehr als 2019.

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Die Ausgabe 2025 verlief mit weniger Straftaten als in den Vorjahren. Die starke Polizeipräsenz und das Crowd-Management trugen maßgeblich zu einem weitgehend reibungslosen Ablauf für die Besucher bei. Nun werden die Veranstalter und die Sicherheitsbehörden die Erfahrungen auswerten, um künftige Festivals noch besser zu gestalten.

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