Baden-Württemberg fördert naturnahe Grünflächen mit bis zu 15.000 Euro pro Kommune
Baden-Württemberg fördert naturnahe Grünflächen mit bis zu 15.000 Euro pro Kommune
Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg können sich ab sofort um Fördergelder bewerben, um ihre Grünflächen in naturnahe Lebensräume umzuwandeln. Das Projekt "Natur zum Anfassen" bietet finanzielle Unterstützung, Schulungen und Fachberatung, um Räume zu schaffen, die sowohl der Natur als auch den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen. Bewerbungen sind bis Ende Dezember 2025 möglich.
Die Initiative, getragen vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie dem NABU Baden-Württemberg, stellt bis zu 15.000 Euro pro Projekt bereit. Im Fokus steht die Hilfe für Kommunen, sich an klimatische Herausforderungen wie Hitzewellen, Dürren und den Rückgang der Artenvielfalt anzupassen. Durch den Einsatz heimischer Wildpflanzen lassen sich langfristig Pflegekosten senken und der Arbeitsaufwand für das lokale Personal verringern.
Seit 2016 wurden im Rahmen des Programms bereits fast 300.000 Quadratmeter Fläche in 121 Gemeinden umgestaltet. Mehr als jede zehnte Kommune in der Region hat bisher Unterstützung erhalten. Zudem motiviert das Projekt Anwohnerinnen und Anwohner, ihre Gärten artenschutzfreundlich zu gestalten – was gleichzeitig das Wohnumfeld in den Städten aufwertet.
Die Anträge sind beim NABU einzureichen; eine Jury entscheidet Anfang Ostern 2026 über die Vergabe. Zur Unterstützung interessierter Gemeinden finden am 22. Oktober und 13. November 2025 Online-Beratungstermine statt. Die Jury setzt sich aus Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Ministeriums und des NABU zusammen.
Erfolgreiche Bewerber erhalten Fördermittel sowie Begleitung bei der Neugestaltung ihrer Grünanlagen. Die Maßnahmen sollen die Klimaresilienz stärken und gleichzeitig die Unterhaltskosten reduzieren. Einsendeschluss für die Projektvorschläge ist der 31. Dezember 2025.
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