27 April 2026, 22:31

Drei dramatische Bergrettungseinsätze in Freiburg an einem Wochenende

Schwarz-weiß-Radierung eines Wasserfalls, der eine felsige Klippe in einem bewaldeten Gebiet hinabstürzt, mit der Beschriftung "Die großen Alpenfälle" unten.

Drei dramatische Bergrettungseinsätze in Freiburg an einem Wochenende

Bergrettungsteams in Freiburg hatten ein ereignisreiches Wochenende nach mehreren Einsätzen in der Region

Zwischen Samstag und Sonntag rückte die Freiwilligenmannschaft zu drei separaten Notfällen aus, bei denen Wanderer in schwierigem Gelände in Bedrängnis gerieten.

Der erste Alarm ging am Samstag, dem 25. April 2026, bei der Bergwacht Notschrei ein: Ein Wanderer war am Schauinsland abgestürzt. Details zum Vorfall sind noch unklar, doch die Retter leisteten sofortige Hilfe.

Am folgenden Tag, dem 26. April, wurden die Einsatzkräfte zu den Gfällfelsen in Oberried gerufen. Eine Wanderin war dort abgerutscht und einen steilen Hang hinabgeglitten, sodass sie dringend medizinische Versorgung benötigte. Das Team versorgte sie erstversorgend, bevor ein Rettungshubschrauber sie aus dem Gelände barg. Der Einsatz zog sich über mehrere Stunden hin, an dem zahlreiche Helfer beteiligt waren.

Am späten Nachmittag desselben Tages ereignete sich ein weiterer Notfall in der Nähe des Spielplatzes am Schlossberg: Ein 65-jähriger Mann war gestürzt und klagte anschließend über gesundheitliche Probleme. Die Retter stabilisierten ihn auf einer Vakuummatratze und trugen ihn zum Kanonenplatz, wo ein Rettungswagen die weitere medizinische Versorgung übernahm.

Alle drei Einsätze erforderten das abgestimmte Vorgehen lokaler Bergrettungskräfte und Rettungsdienste. Die Verletzten erhielten ärztliche Behandlung – die Frau wurde per Hubschrauber in Sicherheit gebracht, der Mann mit dem Krankenwagen abtransportiert. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand liegen bisher keine weiteren Angaben der Behörden vor.

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