Freiburg setzt auf HealthTech: Wie Start-ups die Medizin der Zukunft prägen
Gabor HethurFreiburg setzt auf HealthTech: Wie Start-ups die Medizin der Zukunft prägen
Freiburger Bürgermeister-Frühstück rückt HealthTech-Innovationen in den Fokus
Beim jüngsten "Start-up-Frühstück" des Freiburger Oberbürgermeisters stand diesmal der Fortschritt im Gesundheitssektor im Mittelpunkt. Die bereits elfte Auflage dieser Veranstaltungsreihe fand im Universitätsklinikum Freiburg statt und zog rund 40 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik an. Die Organisatoren betonten die wachsende Bedeutung medizinischer Innovationen für die Zukunft der Stadt.
Oberbürgermeister Martin Horn und Prof. Dr. Frederik Wenz eröffneten die Runde mit Reden, in denen sie die Notwendigkeit medizinischer Fortschritte für Freiburg unterstrichen. Ihre Worte gaben den Ton vor für einen Vormittag, der ganz im Zeichen zukunftsweisender Lösungen im Gesundheitswesen stand.
Drei junge Unternehmen präsentierten im Rahmen der Veranstaltung ihre Projekte. Zu den vorgestellten Innovationen zählten eine KI-gestützte Anwendung zur Unterstützung von Klinikpersonal sowie ein neuer Wirkstoff, der die Krebsimmuntherapie verbessern soll. Parallel gab die FWTM bekannt, dass Leonor Köhler künftig als Ansprechpartnerin für den Gesundheitsbereich fungieren wird. In dieser Rolle wird sie das Netzwerk smartXhealth leiten und die Vernetzung zwischen digitaler Gesundheit, Medizintechnik und Lebenswissenschaften vorantreiben.
Das Frühstück unterstrich einmal mehr das Engagement Freiburgs für die Förderung des HealthTech-Standorts. Köhlers Aufgabe bei smartXhealth wird darin bestehen, zentrale Akteure der Branche enger zusammenzubringen. Die vorgestellten Start-up-Innovationen wiederum deuten auf eine dynamische Entwicklung in Medizin und Diagnostik für die Region hin.