25 April 2026, 06:40

GDI-DE gründet Wirtschaftsbeirat für bessere Zusammenarbeit mit Unternehmen

Ein detailliertes historisches Poster der ersten Grafschaft Tirol mit einer Karte, die geografische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte zeigt, sowie erklärendem Text.

GDI-DE gründet Wirtschaftsbeirat für bessere Zusammenarbeit mit Unternehmen

Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) stärkt Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

Die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) hat einen wichtigen Schritt hin zu einer engeren Zusammenarbeit mit der Wirtschaft unternommen. Im März 2019 wurde ein neuer Wirtschaftsbeirat ins Leben gerufen, um die Lücke zwischen Unternehmen und georäumlichen Dateninitiativen zu schließen. Die erste gemeinsame Sitzung mit dem Lenkungsausschuss der GDI-DE wird sich mit zentralen Themen wie "Open Data" und "Plattformen/Portale" befassen.

Der Wirtschaftsbeirat wurde am 18. März 2019 offiziell im Rahmen der Open-Government-Partnerschaft Deutschland gegründet. Sein Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsverbänden, Unternehmensvertretern und der GDI-DE zu formalisieren und langfristige strategische Beratung zu bieten.

An der ersten Sitzung des Beirats nahmen hochrangige Vertreter von 14 Wirtschaftsverbänden teil, darunter Bitkom und der Bundesverband Deutscher Vermessungsingenieure (BDVI). Beide Organisationen wurden für einen Zeitraum von zwei Jahren mit der Leitung der Koordinierungsgruppe beauftragt.

Auf der INTERGEO am 18. September 2019 unterzeichneten Rolf-Werner Welzel und Professor Gerd Buziek eine Absichtserklärung. Das Abkommen sieht vor, die Reichweite der GDI-DE durch zuverlässige Beratung, offenen Dialog und Innovationspartnerschaften auszubauen. Ein zentrales Anliegen ist es, die praktische Nutzung georäumlicher Informationen in verschiedenen Sektoren zu steigern.

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Der neue Beirat steht für einen strukturierten Ansatz, um die Bedürfnisse der Wirtschaft mit öffentlichen Geodaten-Dienstleistungen in Einklang zu bringen. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Verbesserung des Datenzugangs und die Förderung technologischer Partnerschaften. Die erste gemeinsame Beratungssitzung wird die Weichen für die künftige Zusammenarbeit in den Bereichen offene Daten und digitale Plattformen stellen.

Quelle