19 February 2026, 11:25

KSC Karlsruhe kämpft mit Personalproblemen vor Dynamo-Dresden-Duell

Ein Mann in einer blauen Jacke steht auf einem Fußballfeld, umgeben von Tafeln mit Text und Logos, entschlossen während eines Trainings.

KSC Karlsruhe kämpft mit Personalproblemen vor Dynamo-Dresden-Duell

KSC Karlsruhe geht mit Unsicherheiten ins Spiel gegen Dynamo Dresden

Vor dem Duell mit Dynamo Dresden steht der Karlsruher SC vor einigen Fragezeichen. Die Teilnahme von Rechtsverteidiger Sebastian Jung ist wegen anhaltender Rückenprobleme ungewiss. Unterdessen hofft Trainer Christian Eichner auf den Durchbruch des neuen Stürmers Roko Šimić, der sich bisher noch keinen Stammplatz erkämpfen konnte.

Jungs Fitness bleibt ein Sorgenkind in der Vorbereitung auf die anstehende Partie. Seine Rückenbeschwerden lassen seine Einsatzbereitschaft weiterhin offen – eine zusätzliche Belastung für die Defensive.

Auch Verteidiger Marcel Franke fällt mit einem Muskelfaserriss auf unbestimmte Zeit aus. Sein Fehlen wiegt schwer, da er nicht nur defensiv, sondern auch als Führungspersönlichkeit eine wichtige Rolle spielt. Doch für Eichner ist die ungelöste Stürmerfrage derzeit das drängendere Problem.

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Šimić, ein Neuzugang, kam bisher vor allem als Einwechselspieler zum Einsatz. Vor dem Dresden-Spiel führte er ein ausführliches Gespräch mit Eichner, der seine Entwicklung genau beobachtet. Der Trainer vergleicht Šimićs Einbindung mit der von Mittelfeldspieler Lilian Egloff, der ebenfalls Zeit benötigte, um sich einzuspielen.

Eichner hat mit Egloff, Philipp Förster und Fabian Schleusener zwar alternative Offensivkräfte, doch eine feste Stürmerpartnerschaft hat sich noch nicht herauskristallisiert. Die Länderspielpause könnte den Spielern helfen, sich in ihren Rollen zurechtzufinden – eine sofortige Lösung ist jedoch nicht in Sicht.

Mit defensiven Fragezeichen und einer unausgegoreifenen Offensive geht der KSC ins Dresden-Spiel. Jungs Fitness und Frankes langfristiger Ausfall hinterlassen Lücken in der Abwehr, während Šimićs Fortschritte weiter genau unter die Lupe genommen werden. Die Mannschaft sucht weiterhin nach Stabilität – sowohl in der Defensive als auch im Angriff.