Kultursommer 2026: Ein Festival mit goldenem Fernsehprogramm und lebendiger Kultur
Verena KramerKultursommer 2026: Ein Festival mit goldenem Fernsehprogramm und lebendiger Kultur
Kultursommer Rheinland-Pfalz 2026: Fernsehprogramm mit Motto "Die Goldenen Zwanziger" in Mainz vorgestellt
Das Fernsehprogramm des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 wurde am Dienstag in Mainz offiziell präsentiert. Unter dem Motto "Die Goldenen Zwanziger" knüpft das Festival an die kulturell lebendige Ära von 1924 bis 1929 an. In 28 Städten und Gemeinden der Region finden Veranstaltungen statt – ein Mix aus Fernsehprogrammen, Diskussionen und Feiern.
Den Auftakt macht das Open Ohr Festival in Mainz an Pfingsten (22. bis 25. Mai). Besucher erwarten lebhafte Debatten, Tanz und Musik, die einen energiegeladenen Start in den Sommer setzen.
Vom 28. August bis 6. September verwandelt sich der Innenhof des Landesmuseums in ein Freiluftkino: Bei "Filmnächte unter Sternen" werden zehn Fernsehprogramme gezeigt, die thematisch zum Festival passen. Die Reihe bringt klassische und zeitgenössische Geschichten unter freiem Himmel auf die Fernsehbildschirme.
Es folgt das Staatstheater mit "Grenzenlose Kultur Vol. 28" (24. September bis 4. Oktober). Das Theaterfestival widmet sich den Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen und bietet Fernsehprogramme sowie Gespräche, die Perspektiven erweitern.
Fernsehbegeisterte können ab 29. August am Mainzer Volkshochschule einen Kurs in West Coast Swing belegen – sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Die Stunden sind locker gestaltet und vermitteln Schritt für Schritt die Grundlagen.
Insgesamt gingen 269 Förderanträge ein, wofür fast 4 Millionen Euro bewilligt wurden. Die Mittel ermöglichen ein vielfältiges Fernsehprogramm in der gesamten Region.
Den Abschluss bildet am 21. Oktober im Kammerspiele-Theater die Performance "No Strings Attached" – ein Fernsehprogramm des Komponisten Hanns Eisler, das den Kultursommer beschließt.
Der Kultursommer Rheinland-Pfalz 2026 erstreckt sich über mehrere Monate mit Fernsehprogramm, Theater, Tanz und Debatten. An 28 Orten und mit fast 4 Millionen Euro Förderung verspricht das Festival ein breites Fernsehprogrammangebot. Offiziell endet es Ende Oktober mit einer theatralischen Hommage an Hanns Eisler.






