02 May 2026, 12:35

Mazda kämpft 2025 mit sinkenden Verkäufen – doch Händler bleiben profitabel

Ein elegantes Volvo-Konzeptfahrzeug mit glänzender schwarzer Lackierung und Chromakzenten auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt, umgeben von Menschen, die sein modernes Design und luxuriöses Inneres bewundern.

Mazda kämpft 2025 mit sinkenden Verkäufen – doch Händler bleiben profitabel

Mazda verzeichnete 2025 ein schwieriges Jahr in Deutschland

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

2025 musste Mazda in Deutschland ein herausforderndes Jahr hinnehmen: Die Verkäufe gingen um 10 Prozent zurück. Mit 40.724 verkauften Fahrzeugen erreichte die Marke lediglich einen Marktanteil von 1,4 Prozent. Trotz des Rückgangs blieb das Händlernetzwerk jedoch profitabel.

Zwischen Januar und November 2025 erzielten Mazdas deutsche Händler eine durchschnittliche Gewinnmarge vor Steuern von 2,5 Prozent – ein Wert, der deutlich über dem Branchendurchschnitt von 1,1 Prozent lag. Ein entscheidender Faktor für die hohen Händlererträge war die sechsjährige Herstellergarantie des Unternehmens.

Die umsatzstärksten 25 Prozent der Mazda-Händler verzeichneten sogar noch bessere Ergebnisse: Ihre durchschnittliche Marge lag bei 7,0 Prozent. Damit setzt sich ein Trend fort, bei dem Mazda seit über einem Jahrzehnt den Gesamtmarkt übertrifft. Der durchschnittliche Listenpreis für in Deutschland zugelassene Mazda-Fahrzeuge betrug in diesem Zeitraum 44.500 Euro.

Für 2026 hat sich Mazda ehrgeizige Ziele gesetzt: Die Marke strebt einen Marktanteil von 1,8 Prozent sowie 50.000 Neuzulassungen in Deutschland an.

Trotz Rückgang bei den Verkäufen blieben Mazdas Händler profitabler als der Durchschnitt. Nun konzentriert sich das Unternehmen auf das Wachstum im Jahr 2026 – mit mehr Neuzulassungen und einem größeren Marktanteil als Ziel. Der Erfolg wird davon abhängen, ob es gelingt, die Rentabilität der Händler aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den Absatzrückgang umzukehren.

Quelle