03 March 2026, 00:45

Neue Winterflüge ab Karlsruhe/Baden-Baden: Von Bukarest bis Sizilien

Detailierte Karte von Karlsruhe, Deutschland von 1900 mit Text und umfassender Stadtplanung.

Neue Winterflüge ab Karlsruhe/Baden-Baden: Von Bukarest bis Sizilien

Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) stellt neue Flugverbindungen für den Winterflugplan 2025/2026 vor

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) hat neue Flugrouten für die Wintersaison 2025/2026 angekündigt. Mehrere Airlines erweitern ihr Angebot, wobei die genaue Zahl der Ziele aufgrund begrenzter offizieller Daten unklar bleibt. Zu den Neuerungen zählen zusätzliche Verbindungen innerhalb Europas sowie zu beliebten Urlaubsdestinationen.

Ryanair nimmt in diesem Winter drei neue Strecken vom Flughafen auf. Reisende können ab sofort direkt nach Bukarest-Băneasa, Sarajevo und Trapani auf Sizilien fliegen. Die neuen Verbindungen sollen sowohl Geschäfts- als auch Urlaubsreisenden mehr Flexibilität bieten.

Auch Wizz Air baut sein Streckennetz ab dem 15. Dezember 2025 aus. Die Fluggesellschaft wird dann Flüge nach Chișinău in Moldau sowie nach Suceava in Rumänien anbieten. Damit stehen Passagieren weitere Optionen für Reisen nach Osteuropa zur Verfügung.

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Für Urlauber bleibt Freebird Airlines bis zum 5. November 2025 auf der Strecke nach Antalya im Einsatz. Ab dem 28. März 2026 übernimmt Corendon Airlines die Verbindung und bedient sie bis zum 1. November 2025. Eurowings setzt unterdessen seine saisonalen Flüge nach Palma de Mallorca fort – noch bis zum 15. November 2025 und wieder ab dem 14. Februar 2026.

Enter Air, die im Auftrag von Tui fliegt, bietet zudem Reisen zu den Kanarischen Inseln und nach Griechenland an. Diese Routen richten sich an Urlauber, die im Winter wärmere Gefilde suchen.

Der Winterflugplan am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden bringt somit eine Mischung aus neuen und saisonalen Verbindungen. Während Airlines wie Ryanair und Wizz Air ihr Angebot ausbauen, konzentrieren sich andere auf beliebte Ferienziele. Die genaue Gesamtzahl der verfügbaren Strecken bleibt jedoch aufgrund unvollständiger öffentlich zugänglicher Daten vorerst unbestätigt.