Rekordstart: 295 neue Azubis beginnen ihre Ausbildung am Freiburger Uniklinikum 2025
Verena KramerRekordstart: 295 neue Azubis beginnen ihre Ausbildung am Freiburger Uniklinikum 2025
Universitätsklinikum Freiburg begrüßt neue Ausbildungsjahrgänge
Das Universitätsklinikum Freiburg hat in diesem Herbst eine neue Welle von Auszubildenden willkommen geheißen. Am 1. Oktober 2025 begannen 295 junge Menschen ihre Ausbildung in einem breiten Spektrum an Tätigkeitsfeldern. Das Krankenhaus, das bereits als einer der größten Ausbilder im deutschen Gesundheitswesen gilt, baut seine Programme in medizinischen, technischen und administrativen Bereichen weiter aus.
Zum aktuellen Ausbildungsjahrgang zählen 145 Auszubildende, die bereits im September ihre Ausbildung aufnahmen, sowie weitere 150, die im Oktober begannen. Besonders gefragt bleibt der Pflegeberuf: 100 Neueinsteiger starten in diesem Bereich. Darüber hinaus beginnen Auszubildende in medizinisch-technischen Fachrichtungen wie Chirurgie, Anästhesie, Radiologie und Laborarbeit sowie in der Physiotherapie.
Rund 50 weitere Auszubildende durchlaufen nun eine Ausbildung in den Bereichen Technik, Logistik, IT, Verwaltung und Service. Insgesamt verteilen sich die Nachwuchskräfte auf über 30 verschiedene Berufe, die medizinische, handwerkliche, technische und administrative Disziplinen abdecken. Parallel dazu haben 130 Teilnehmer einen Freiwilligendienst begonnen, um die Patientenversorgung und den Klinikbetrieb zu unterstützen.
Als größter Arbeitgeber und Ausbilder in Südbaden bietet das Universitätsklinikum Freiburg mehr als 30 unterschiedliche Ausbildungsgänge und Studienprogramme an. Seine Akademie für Medizinische Berufe zählt zu den größten Bildungseinrichtungen im Gesundheitsbereich des Landes.
Die neuen Auszubildenden durchlaufen nun strukturierte Ausbildungsprogramme in ihren gewählten Fachgebieten. Ihr Einstieg stärkt nicht nur die Belegschaft des Klinikums, sondern festigt auch dessen Rolle als zentraler Ausbildungsstandort in der Region. Das breite Berufsspektrum des Hauses eröffnet dabei Perspektiven sowohl in klinischen als auch in nicht-klinischen Laufbahnen.






