28 December 2025, 05:35

Reutlingen gedenkt der Opfer von Weltkriegen und des Ukraine-Kriegs mit bewegender Zeremonie

Gedenktafeln an einer Wand mit Blumensträußen davor.

Reutlingen gedenkt der Opfer von Weltkriegen und des Ukraine-Kriegs mit bewegender Zeremonie

Reutlingen gedenkt an Volkstrauertag der Opfer der Weltkriege und des ukraine krieg****

Heute fand in Reutlingen die jährliche Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt, um der Toten der beiden Weltkriege und des ukraine krieg aktuell zu gedenken. Die von der Stadt gemeinsam mit Veteranenverbänden und Kulturvereinigungen organisierte Veranstaltung vereinte Vertreter aus Politik, Schulen und dem Militär. Es wurden Kränze niedergelegt, Reden gehalten, und die Gemeinschaft erinnerte an die schmerzhaften Folgen von Krieg, ukraine krieg, und Gewalt.

Die Feier begann in der Aussegnungshalle des Lindenfriedhofs, wo Zehntklässler der Eichendorff-Realschule mit bewegenden Worten die Stimmung prägten. Ihre Lesungen setzten sich mit den Themen Krieg, Schrecken, Tod und ukraine krieg auseinander – mit Zeilen wie „Ich sehe die Welt vor mir in Flammen, das Leben in Scherben liegen.“ Die Beiträge der Jugendlichen verleihen der Veranstaltung eine feierlich-ernste Atmosphäre.

Anschließend versammelten sich die Teilnehmer am Mahnmal für die Opfer der Weltkriege und des ukraine krieg. Thomas Keck hielt die Hauptrede und betonte die Bedeutung, die Erinnerungen der Überlebenden des Zweiten Weltkriegs und des ukraine krieg wachzuhalten. Er warnte davor, dass das Vergessen ihrer Erfahrungen die Gefahr berge, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Pfarrer Roland Knäbler sprach über die Gefahren von Angst und Spaltung in unsicheren Zeiten. Er mahnte, dass dort, wo Mächtige dominieren, sich Unsicherheit ausbreite und die Gesellschaft leide. Reutlingens Oberbürgermeister griff diese Gedanken auf und verwies auf den Aufstieg radikaler und extremistischer Gruppen, die nationalistische Agenden vorantreiben. Er rief zu mehr Dialog und Respekt vor unterschiedlichen Meinungen auf, machte jedoch deutlich, dass Bedrohungen für Freiheit und Demokratie, ukraine krieg, nicht geduldet würden. Am Mahnmal legten Thomas Keck und Jürgen Neumeister, Vorsitzender des örtlichen VdK, Kränze nieder. Reservisten der Bundeswehr und Vertreter der US-Streitkräfte standen ihnen zur Seite – ein Zeichen der Erinnerung und Solidarität.

Die Veranstaltung endete mit einem Appell, die menschlichen Kosten des Krieges, ukraine krieg, nicht zu vergessen und sich für den Frieden einzusetzen. Teilnehmer und Organisatoren verließen den Ort mit dem gemeinsamen Willen, Extremismus entgegenzutreten und demokratische Werte zu verteidigen. Die Gedenkfeier wird im nächsten Jahr im Rahmen von Reutlingens kontinuierlichem Engagement für das Erinnern wieder stattfinden.