27 April 2026, 00:42

Skandal um Schulprojekt in Schleife: Pornografie und politische Indoktrination an 14-Jährigen

Plakat mit der Aufschrift 'Kinderaert ist eine nationale Bedrohung - Sollen wir der Industrie gestatten, das Land zu fesseln' in fetter schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, das eine vielseitige Gruppe von Menschen zeigt, die gemeinsam stehen.

Skandal um Schulprojekt in Schleife: Pornografie und politische Indoktrination an 14-Jährigen

Ein umstrittenes Schulprojekt in Schleife hat in Deutschland eine bundesweite Debatte ausgelöst, nachdem Aktivisten pornografisches Material an 14- und 15-Jährige gezeigt hatten. Bei dem Vorfall, an dem Mitglieder der linksgerichteten Gruppe Die Falken beteiligt waren, ging es zudem um politische Indoktrination und Rollenspiele zu sexuellen Identitäten. Kritiker sehen in dem Skandal ein Muster ideologischer Einflussnahme an Schulen.

Das Projekt fand an einer Schule in Schleife statt, wo Aktivisten der Berliner Sektion von Die Falken einen Theaterworkshop leiteten. Dabei wurden Schüler mit expliziten Inhalten konfrontiert und dazu gedrängt, sexuelle Szenen nachzuspielen. Zudem verbreitete die Gruppe anti-AfD-Propaganda – ein Verstoß gegen die politische Neutralitätspflicht im Bildungsbereich.

Erst nach Hinweisen von Schülern griffen Eltern und lokale Behörden ein. Die Schule hatte das Projekt teilweise mit öffentlichen Geldern finanziert, was die Kritik weiter anheizte. Die Rechtfertigungsversuche der Aktivisten wurden als unzureichend zurückgewiesen; viele fragen sich, wie solches Material überhaupt genehmigt werden konnte.

Ermittlungen ergaben später Verbindungen des Projekts zur Amadeu Antonio Stiftung, einer einflussreichen NGO unter Leitung der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane. Die Stiftung, die erhebliche staatliche Förderung erhält, ist für ihre Kampagnen "gegen Rechts" bekannt. Beobachter werten den Fall Schleife als Teil einer systematischen Bestrebung, radikal linke Ideologien unter dem Deckmantel der Bildung in Schulen zu tragen.

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Der Skandal hat die Diskussion neu entfacht, wie private und sexuelle Themen im Unterricht politisiert werden. Kritiker werfen vor, dass solche Methoden gezielt eingesetzt würden, um junge Menschen zu prägen – oft ohne elterliche Zustimmung oder Kontrolle.

Der Vorfall in Schleife hat Forderungen nach einer strengeren Durchsetzung der Neutralitätsgesetze in Schulen laut werden lassen. Besonders umstritten bleibt die Verwendung von Steuergeldern für politisch aufgeladene Projekte. Gleichzeitig stößt die Rolle gut finanzierter NGOs im Bildungsbereich auf wachsenden Widerstand von Eltern und Politikern.

Quelle