04 January 2026, 08:49

Sparkasse Freiburg setzt auf Solarstrom mit neuer Dach-Photovoltaikanlage

Eine Szene mit mehreren Gebäuden, Fenstern, grünen Kleidungsstücken, Geschäften, Schildern und umliegenden Bäumen und Pflanzen.

Sparkasse Freiburg setzt auf Solarstrom mit neuer Dach-Photovoltaikanlage

Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau erweitert Einsatz erneuerbarer Energien mit neuer Photovoltaikanlage

Die Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau erweitert ihren Einsatz erneuerbarer Energien mit einer neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Finanzzentrums in der Kaiser-Joseph-Straße. Die Anlage wird grünen Strom für den Eigenbedarf der Bank erzeugen und ist Teil einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie.

Die neue Anlage verfügt über eine Leistung von 29,7 Kilowatt Peak (kWp) und wird den täglichen Betrieb der Bank unterstützen. Bernd Rigl, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, betonte das Engagement der Bank, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Das Projekt soll sowohl Kunden als auch lokale Unternehmen dazu anregen, umweltfreundlichere Praktiken zu übernehmen.

Bereits an anderen Standorten hat die Sparkasse Photovoltaikanlagen installiert, darunter im Freiburger Stadtteil Unterlinden und im Beratungszentrum Merzhausen. Diese Maßnahmen sind Teil einer übergeordneten Strategie, um die Emissionen des gesamten Gebäudebestands zu senken. Bis 2035 strebt die Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau vollständige Treibhausgasneutralität an.

Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien modernisiert die Bank ihre Immobilien mit energieeffizienten Sanierungen und klimafreundlichen Heizsystemen. Aktuell wird das Finanzzentrum in Emmendingen im Rahmen dieser Bemühungen vollständig renoviert. Zwar bleiben Details zu künftigen Projekten vorerst unter Verschluss, doch bestätigen die Verantwortlichen, dass weitere Investitionen in erneuerbare Energien geplant sind.

Die neueste Photovoltaikanlage markiert einen weiteren Schritt im Dekarbonisierungsplan der Bank. Mit laufenden Sanierungen und dem Ziel der Klimaneutralität bis 2035 arbeitet das Institut daran, seinen CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Gleichzeitig soll die Initiative nachhaltiges Handeln bei regionalen Partnern fördern.