03 March 2026, 18:32

Timothée Chalamets Schnurrbart-Look aus Marty Supreme wird zum Hollywood-Trend

Ein altes Foto eines Mannes mit Schnurrbart und Bart, der direkt in die Kamera schaut und ernst und nachdenklich aussieht.

Timothée Chalamets Schnurrbart-Look aus Marty Supreme wird zum Hollywood-Trend

Ein film mit Timothée Chalamet sorgt in Hollywood für Furore – Stars wie der Schauspieler machen den Look salonfähig. Seine Rolle im kommenden filmMarty Supreme lenkt die Aufmerksamkeit auf den Stil, obwohl der Streifen erst am 26. Februar 2026 in die Kinos kommt. Der Trend gewinnt offenbar an Fahrt, selbst ohne dass die ästhetische Inspiration der 1950er-Jahre aus dem film bisher vollumfänglich beworben wurde.

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Chalamet ließ sich den Schnurrbart erstmals für seine Figur des Marty Mauser wachsen, eines Tischtennis-Wunderkinds, das an den realen Champion Marty Reisman angelehnt ist. Unter der Regie von Josh Safdie erzählt Marty Supreme vom Aufstieg eines Außenseiters im New York der 1950er – und der Gesichtsbehaarung verleiht dem retrohaften Flair der Epoche den letzten Schliff. Anders als bei früheren Moden wirkt diese Variante dezent: schmal, leicht unperfekt und pflegeleicht.

Auch andere Schauspieler wie Justin Bieber, Paul Mescal und Jacob Elordi haben den Look übernommen. Sein Reiz liegt offenbar in der lässigen Art, die Raum für Experimente mit der eigenen Erscheinung lässt – ohne große Verpflichtung. Dass Chalamet den Schnurrbart auch nach den Dreharbeiten behielt, deutet darauf hin, dass es mehr als nur eine Eigenheit seiner Filmfigur sein könnte.

Obwohl aus den noch unveröffentlichten Bildern des films bisher kein großer Trend hervorgegangen ist, wird bereits über dessen möglichen Einfluss diskutiert. Der Stil verbindet klassischen Charme mit moderner Leichtigkeit und verleiht ihm so eine frische, mühelose Authentizität.

Der dünne Schnurrbart etabliert sich zunehmend als flexible Styling-Option für alle, die sich vor auffälliger Gesichtsbehaarung scheuen. Chalamets Interpretation des Looks – sowohl auf als auch abseits der Leinwand – hält die Debatte am Laufen. Ob daraus ein voller Trend wird, könnte letztlich vom Kinostart und der Resonanz des films abhängen.