Villingen-Schwenningen diskutiert Doppelhaushalt 2026/2027 in sechs Bürgerversammlungen
Verena KramerVillingen-Schwenningen diskutiert Doppelhaushalt 2026/2027 in sechs Bürgerversammlungen
Villingen-Schwenningen plant sechs öffentliche Bürgerversammlungen im Februar zur Diskussion des Doppelhaushalts 2026/2027
Im gesamten Februar finden in Villingen-Schwenningen sechs öffentliche Bürgerversammlungen statt, in denen der Haushaltsplan für die Jahre 2026 und 2027 erörtert wird. Bürgerinnen und Bürger können ohne vorherige Anmeldung teilnehmen, um sich über die wichtigsten finanziellen Vorhaben, lokale Projekte zu informieren und Fragen direkt an die Verantwortlichen zu richten. Die Termine folgen auf die Vorstellung des Haushaltsentwurfs durch Bürgermeister Jürgen Roth in der Gemeinderatssitzung am 4. Februar.
Die erste Versammlung fand am 5. Februar um 19:00 Uhr in der Gemeinschafts- und Sporthalle Marbach für die Stadtteile Marbach und Rietheim statt. Einen Tag später, am 6. Februar, traf man sich in Schwenningen um 16:30 Uhr in der Neckarhalle.
Am 9. Februar waren Einwohner aus Pfaffenweiler, Herzogenweiler und Tannheim um 19:00 Uhr in der Grundschule Pfaffenweiler zu Gast. Obereschach und Weilersbach folgten am 10. Februar mit einer Versammlung um 19:30 Uhr in der Gemeinschafts- und Sporthalle Obereschach.
Die Sitzung für Mühlhausen und Weigheim fand am 19. Februar um 19:30 Uhr im Göpelhaus Mühlhausen statt. Den Abschluss bildet eine Veranstaltung in Villingen am 20. Februar um 17:00 Uhr im Theater am Ring.
Bürgermeister Jürgen Roth wird die Diskussionen leiten, in denen es um die Schwerpunkte des Haushalts, bezirksspezifische Projekte und Anliegen der Bürger geht. Die endgültige Abstimmung über den Doppelhaushalt 2026/2027 ist für den 4. März um 16:00 Uhr in der Neuen Tonhalle in Villingen angesetzt.
Die Bürgerversammlungen bieten den Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit, sich vor der endgültigen Beschlussfassung des Gemeinderats in den Haushaltsprozess einzubringen. Alle Termine sind öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der verabschiedete Haushalt wird anschließend die Ausgaben und Projekte der nächsten beiden Jahre steuern.